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	<title>versicherungsvergleich-suche.de</title>
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		<title>Versicherungen: Die Sache mit der groben Fahrlässigkeit</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 07:24:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Fr&#252;her war es so: War der Promillegehalt eines Autofahrers Ursache f&#252;r einen Unfall, hatte es eine nicht verschlossenen Balkont&#252;r Einbrechern leicht gemacht oder die Zigarette beim Einschlafen f&#252;r einen Brand gesorgt, musste die Versicherung keinen Cent zahlen. Denn konnte ein Versicherer dem Kunden grobe Fahrl&#228;ssigkeit vorwerfen, war er nicht zur Zahlung verpflichtet. Heutzutage darf er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fr&uuml;her war es so: War der Promillegehalt eines Autofahrers Ursache f&uuml;r einen Unfall, hatte es eine nicht verschlossenen Balkont&uuml;r Einbrechern leicht gemacht oder die Zigarette beim Einschlafen f&uuml;r einen Brand gesorgt, musste die Versicherung keinen Cent zahlen. Denn konnte ein Versicherer dem Kunden grobe Fahrl&auml;ssigkeit vorwerfen, war er nicht zur Zahlung verpflichtet. Heutzutage darf er aber nur noch seine Leistungen k&uuml;rzen.<span id="more-21"></span></p>
<h2>Selber Schuld, also kein Geld</h2>
<p>Das Versicherungsvertragsgesetz (VVG) sorgte 2008 daf&uuml;r, dass viele Versicherungsnehmer nicht mehr vollst&auml;ndig auf einem selbstverschuldeten Schaden sitzen blieben. Denn seitdem hei&szlig;t es: &#8220;F&uuml;hrt der Versicherungsnehmer den Versicherungsfall grob fahrl&auml;ssig herbei, ist der Versicherer berechtigt, seine Leistung in einem der Schwere des Verschuldens des Versicherungsnehmers entsprechenden Verh&auml;ltnis zu k&uuml;rzen.&#8221; Das hei&szlig;t also, der Versicherer muss bei einer grob fahrl&auml;ssigen Handlung eines Versicherten &ndash; z.B. bei eine Autofahrt mit einer hohen Promillezahl, die zu einem Unfall f&uuml;hrt &ndash; nicht f&uuml;r die volle H&ouml;he der Sch&auml;den aufkommen. Wie viel gezahlt wird, h&auml;ngt stets vom Einzelfall ab, wie etwa von der H&ouml;he der Promillezahl. Das mach die Regelung sehr viel komplizierter, gleichzeitig ist sie aber auch viel verbraucherfreundlicher.</p>
<h2>Viele Versicherer zeigen sich kulant</h2>
<p>Die erwartete Klageflut, die Experten als Folge der Neuregelung vorausgesagt hatten, blieb jedoch aus. &#8220;Es gibt erstaunlich wenige Gerichtsverfahren&#8221;, wei&szlig; auch Christian L&uuml;bke, Sprecher des Gesamtverbandes der deutschen Versicherungswirtschaft (GdV). Aber wohl eher nicht weil Kunden, die mit K&uuml;rzungen bei der Zahlung in Schadensf&auml;llen konfrontiert waren, sich einfach mit der Teilzahlung zufrieden gaben und nicht klagten, sondern viel wahrscheinlicher ist, dass die Versicherer nicht oft von der M&ouml;glichkeit Gebrauch machten, auf grobe Fahrl&auml;ssigkeit zu pl&auml;dieren. L&uuml;bke vermutet, dass die Anbieter wegen der immer sch&auml;rfer werdenden Konkurrenzsituation untereinander schlicht keine Kunden vergraulen wollen. Robert Koch, Professor f&uuml;r Versicherungsrecht an der Universit&auml;t Hamburg, best&auml;tigt diese Theorie und erg&auml;nzt: &#8220;Versicherer prozessieren nicht gerne. Und letztlich sind beide Seiten an einem Kompromiss interessiert.&#8221;</p>
<h2>Standards oder Einzelfallregelung?</h2>
<p>Diese von Einzelf&auml;llen abh&auml;ngige Regelung ist gut f&uuml;r die Kunden und teuer f&uuml;r die Versicherungen. Um eine Handlungsrichtlinie zu erhalten, hat sich j&uuml;ngst der Deutsche Verkehrsgerichtstag bem&uuml;ht, Standards f&uuml;r die Quotenregelung zu entwerfen, an denen sich die Versicherer in F&auml;llen von grober Fahrl&auml;ssigkeit orientieren k&ouml;nnen. Bisher ist dies jedoch der einzige Bereich, f&uuml;r die solche Richtlinien gelten. Solche Standards liegen jedoch nicht nur im Interesse der zahlenden Institutionen, auch die Versicherten k&ouml;nnten davon profitieren. Das meint jedenfalls Lilo Blunck, Vorsitzende des Bundes der Versicherten (BdV). Nicht nur die Versicherungen, auch die Verbraucher br&auml;uchten Richtlinien. Das sorgt f&uuml;r Transparenz und auch die Kunden h&auml;tten nicht das Gef&uuml;hl, &uuml;bervorteilt worden zu sein.</p>
<h2>Das Gericht ist zur Gleichbehandlung verpflichtet</h2>
<p>GdV-Mann L&uuml;bke hingegen stimmt dem nicht zu. &#8220;Wir halten das nicht f&uuml;r sinnvoll. Jeder Unfall ist so individuell, dass er sich nicht in ein solches Raster einordnen l&auml;sst. Das w&auml;re f&uuml;r jeden Einzelfall ungerecht.&#8221; Weil jedoch Gerichtes verpflichtet sind, gleiche Sachverhalte gleich zu behandeln, glaubt auch Robert Koch, Professor f&uuml;r Versicherungsrecht an der Universit&auml;t Hamburg, an eine baldige Vereinheitlichung. Zudem gibt es die bei den Versicherungen intern bereits. Typische F&auml;lle, in denen Versicherungen ganz auf eine Zahlung verzichten, sind solche, in denen Alkohol im Spiel war. <a href="http://www.studenten-private-krankenversicherung-vergleich.de/formular.php">Hier</a> gibt es interne Messlatten, nach denen die Schwere des Versto&szlig;es bemessen wird.</p>
<h2>Ein Versicherungsombudsmann spart Kosten</h2>
<p>Aber auch bei solchen F&auml;llen haben Kunden vor Gericht noch die M&ouml;glichkeit, eine h&ouml;here Zahlung einzuklagen. Der BdV r&auml;t solchen Verbrauchern jedenfalls, nicht aus Erleichterung, dass der Versicherer &uuml;berhaupt etwas zahlt, jeden Vorschlag zu akzeptieren. Ein Versicherungsombudsmann sollte jedoch vor dem Gang vor das Gericht eingeschaltet werden. Denn &uuml;ber den kann m&ouml;glicherweise eine Einigung zwischen beiden Parteien erzielt werden, ohne dass hohe Gerichtskosten entstehen. Mann kann auch den Weg gehen, sich gezielt eine solche Versicherung auszusuchen, die den &#8216;Verzicht auf die Einrede der groben Fahrl&auml;ssigkeit&#8217; akzeptiert. Weiterf&uuml;hrende Themen finden Interessierte auch im <a href="http://www.versicherungsjournal.de/">Versicherungsjournal</a>.</p>
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		<title>Willkommen bei versicherungsvergleich-suche.de!</title>
		<link>http://www.versicherungsvergleich-suche.de/2009/10/09/willkommen-bei-versicherungsvergleich-suche-de/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 15:09:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer hat sich nicht schon gefragt, ob er eigentlich für den Fall der Fälle gut genug abgesichert ist? Umfragen haben ergeben, dass sich viele Deutsche unsicher sind, ob sie wirklich umfassend abgesichert sind oder nicht. Andererseits sind genauso viele Verbraucher überversichert wie unterversichert. Es ist also als Laie nicht so einfach, wirklich abschätzen zu können, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer hat sich nicht schon gefragt, ob er eigentlich für den Fall der Fälle gut genug abgesichert ist? Umfragen haben ergeben, dass sich viele Deutsche unsicher sind, ob sie wirklich umfassend abgesichert sind oder nicht. Andererseits sind genauso viele Verbraucher überversichert wie unterversichert. Es ist also als Laie nicht so einfach, wirklich abschätzen zu können, welche Versicherung notwendig ist, und welche nicht.</p>
<p>Wir hier bei versicherungsvergleich-suche.de wollen Ihnen zeigen, welche Versicherungen wirklich wichtig sind, was Sie bei Abschluss einer Versicherung beachten sollten, und wie Sie die für Sie passendste und günstigste Versicherung im Internet finden können. Denn neben den allgemein wichtigen Haftpflichtversicherungen gibt es noch einige andere Versicherungen, die in einzelnen Fällen durchaus von großem Nutzen sein können.</p>
<p><span id="more-6"></span></p>
<h2>Haftpflichtversicherungen</h2>
<p>Es gibt eine Reihe von Versicherungen, die als Pflichtversicherungen vom Gesetz her vorgeschrieben sind. Dazu gehören beispielsweise:</p>
<ul>
<li>die <strong>allgemeine Haftpflichtversicherung</strong></li>
<li>die <strong>Kfz-Haftpflichtversicherung</strong></li>
<li>die <strong>gesetzliche Krankenversicherung</strong></li>
<li>die <strong>Jagdhaftpflichtversicherung</strong></li>
</ul>
<p>Allerdings gibt es Personengruppen, die von der Verpflichtung einer gesetzlichen Krankenversicherung ausgenommen sind. Diese können sich dann entscheiden, ob sie sich trotzdem auf freiwilliger Basis für eine gesetzliche Krankenkasse entscheiden, oder doch lieber auf eine private Krankenkasse zurückgreifen.</p>
<p>Neben diesen Haftpflichtversicherungen gibt es noch einige, die man abschließen kann und sollte, aber nicht muss. Dazu gehören beispielsweise:</p>
<ul>
<li>Tierhalterhaftpflichtversicherung</li>
<li>Bauherrenhaftpflichtversicherung</li>
<li>Berufshaftpflichtversicherung</li>
<li>Betriebshaftpflichtversicherung</li>
</ul>
<p>Alle diese Haftpflichtversicherungen dienen dazu, den Versicherungsnehmer in bestimmten Fällen gegen eventuell auftretende Schadensersatzansprüche dritter Parteien finanziell abzusichern. Die Versicherungssumme wird meisten recht hoch angesetzt, da sich Personen- oder auch Sachschäden manchmal durchaus in Millionenhöhe bewegen können, und man als Privatmensch ohne Versicherungsschutz dann ganz schnell in ein finanzielles Desaster gerät. Zusätzlich besteht hier ein sogenannter passiver Rechtsschutz, da die Versicherer den Schadensersatzanspruch in eigenem Interesse juristisch überprüfen lassen.</p>
<h2><strong>Welche Versicherungen sind noch nötig?</strong></h2>
<p>Zusätzlich gibt es natürlich noch viele andere Versicherungen, die man abschließen kann, um sich hinsichtlich weiterer Risiken abzusichern. Dazu gehören in jedem Fall:</p>
<ul>
<li>die <strong>Rechtsschutzversicherung</strong>: dient dazu, sich für juristische Fälle abzusichern</li>
<li>die <strong>Berufsunfähigkeitsversicherung</strong>: sichert den Lebensunterhalt für den Fall, dass man seinen Beruf aus unterschiedlichsten Gründen nicht mehr ausführen kann</li>
<li>die <strong>Hausratversicherung</strong>: sichert den gesamten Hausrat gegen unterschiedliche Schäden ab, beispielsweise bei Wohnungsbrand oder ähnlichen Dingen</li>
<li>die <strong>private Rentenversicherung</strong>: angesichts der aktuellen Rentenentwicklung sollte jeder selbst zusätzliche Vorsorge für das Alter treffen</li>
<li>die <strong>Lebensversicherung</strong>: bei Ableben des Versicherten kann sich dieser sicher sein, dass zumindest die Angehörigen weiterhin finanziell versorgt werden</li>
</ul>
<p>Diese Versicherungsmöglichkeiten wollen wir Ihnen hier mit Vor- und Nachteilen aufzeigen, damit Sie sich letztendlich sicher sein können, alles für Ihren finanziellen Schutz getan zu haben.</p>
<p><strong>Deshalb informieren Sie sich hier und vergleichen Sie – auf versicherungsvergleich-suche.de!</strong></p>
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